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Unterstützte Kommunikation

Manche Menschen können nicht sprechen.
Oder sie sprechen sehr wenig.

Manche Menschen sprechen undeutlich
oder sie trauen sich in manchen Situationen nicht zu sprechen.

Die Ursachen dafür können ganz unterschiedlich sein.
Zum Beispiel eine Krankheit, ein Unfall, eine Behinderung.

Für diese Menschen gibt es Hilfsmittel.

Die Hilfsmittel können die gesprochene Sprache ergänzen
oder auch ersetzen.

Jeder Mensch braucht etwas anderes.

Auch die Hilfsmittel sind ganz unterschiedlich.

Es gibt Hilfsmittel,
die dem Körper angehören
zum Beispiel Mimik,
Gestik und Gebärden.

Damit kann ein Mensch auch ohne gesprochene Sprache
schon viel ausdrücken.

Ein großer Teil der Kommunikation läuft über den Körper
und nicht über die Sprache.

Dann gibt es Hilfsmittel,
die Symbolen oder Schrift-Sprache nutzen.

Zum Beispiel können das Bücher oder Tafeln sein,
mit denen ein Mensch zeigen oder schreiben kann.

Dann gibt es auch noch elektronische Hilfs-Mittel,
die eine Sprachausgabe haben.

Das bedeutet:
sie haben Tasten,
die man drücken kann und dann spricht das Gerät.

Viele Menschen benötigen mehrere dieser Hilfsmittel.

Zum Beispiel für verschiedene Situationen.

Dabei geht es nicht nur um den Menschen selbst,
sondern auch um das Umfeld.

Das Umfeld sind zum Beispiel die Familie, Freunde, Lehrer oder Therapeuten.

Einige Hilfsmittel kann man bei der Krankenkasse beantragen.

Das Ziel von Unterstützter Kommunikation ist es,
Menschen eine Stimme zu geben und
den Alltag zu vereinfachen.

Unterstützte Kommunikation soll ermöglichen,
selbstbestimmter leben zu können.


Ein Beratungsbüro für Unterstützte Kommunikation gibt es in Lemgo.

Das Büro ist von der Stiftung Eben-Ezer.

Die Aufgabe des Beratungsbüros ist es,
Menschen zu beraten,
welche Hilfsmittel für sie geeignet sind.

Die Mitarbeiterinnen beraten jeden Menschen individuell.

Das Beratungsbüro hilft,
bei der Antragsstellung und
wenn das Hilfsmittel da ist,
hilft es dabei,
mit dem Hilfsmittel umzusehen.

Das kann bei Ihnen zu Hause sein, in der Schule oder im Beruf.

Das Beratungsbüro arbeitet unabhängig von Leistungsanbietern oder Firmen.

Die Mitarbeiterinnen beraten auch Fachleute,
die mit Menschen zu tun haben,
die nicht oder kaum sprechen.

Und sie beraten Angehörige,
die einen Rat suchen.

Es gibt auch Fortbildungen und Infoveranstaltungen.

Das Beratungs-Büro wird für vier Jahre von der Aktion Mensch gefördert.

So finden Sie das Beratungs-Büro für Unterstützte Kommunikation:

Stiftung Eben-Ezer
Volkeningweg 2-4
32657 Lemgo

Öffnungs-Zeiten: Montag bis Donnerstag von 8.00 – 13.00 Uhr

Tel.: 0 52 61 / 215 50 73 oder 0 52 61 / 215 50 74

Mail-Adresse: anna.fruecht@eben-ezer.de oder irmela.wurft@eben-ezer.de

Unterstützte Kommunikation

Manche Menschen können nicht sprechen.
Oder sie sprechen sehr wenig.

Manche Menschen sprechen undeutlich
oder sie trauen sich in manchen Situationen nicht zu sprechen.

Die Ursachen dafür können ganz unterschiedlich sein.

Zum Beispiel eine Krankheit, ein Unfall, eine Behinderung.

Für diese Menschen gibt es Hilfs-Mittel.

Die Hilfs-Mittel können die gesprochene Sprache ergänzen
oder auch ersetzen.

Jeder Mensch braucht etwas anderes.

Auch die Hilfs-Mittel sind ganz unterschiedlich.

Es gibt Hilfs-Mittel,
die dem Körper angehören
zum Beispiel Mimik,
Gestik und Gebärden.

Damit kann ein Mensch auch ohne gesprochene Sprache
schon viel ausdrücken.

Ein großer Teil der Kommunikation läuft über den Körper
und nicht über die Sprache.

Dann gibt es Hilfs-Mittel,
die Symbolen oder Schrift-Sprache nutzen.

Zum Beispiel können das Bücher oder Tafeln sein,
mit denen ein Mensch zeigen oder schreiben kann.

Dann gibt es auch noch elektronische Hilfs-Mittel,
die eine Sprach-Ausgabe haben.

Das bedeutet:
sie haben Tasten,
die man drücken kann und dann spricht das Gerät.

Viele Menschen benötigen mehrere dieser Hilfs-Mittel.

Zum Beispiel für verschiedene Situationen.

Dabei geht es nicht nur um den Menschen selbst,
sondern auch um das Umfeld.

Das Umfeld sind zum Beispiel die Familie, Freunde, Lehrer oder Therapeuten.

Einige Hilfs-Mittel kann man bei der Kranken-Kasse beantragen.

Das Ziel von Unterstützter Kommunikation ist es,
Menschen eine Stimme zu geben und
den Alltag zu vereinfachen.

Unterstützte Kommunikation soll ermöglichen,
selbstbestimmter leben zu können.


Ein Beratungs-Büro für Unterstützte Kommunikation gibt es in Lemgo.

Das Büro ist von der Stiftung Eben-Ezer.

Die Aufgabe des Beratungs-Büros ist es,
Menschen zu beraten,
welche Hilfs-Mittel für sie geeignet sind.

Die Mitarbeiterinnen beraten jeden Menschen individuell.

Das Beratungs-Büro hilft,
bei der Antrags-Stellung und
wenn das Hilfs-Mittel da ist,
hilft es dabei,
mit dem Hilfs-Mittel umzusehen.

Das kann bei Ihnen zu Hause sein, in der Schule oder im Beruf.

Das Beratungs-Büro arbeitet unabhängig von Leistungs-Anbietern oder Firmen.

Die Mitarbeiterinnen beraten auch Fachleute,
die mit Menschen zu tun haben,
die nicht oder kaum sprechen.

Und sie beraten Angehörige,
die einen Rat suchen.

Es gibt auch Fortbildungen und Info-Veranstaltungen.

Das Beratungs-Büro wird für vier Jahre von der Aktion Mensch gefördert.

So finden Sie das Beratungs-Büro für Unterstützte Kommunikation:

Stiftung Eben-Ezer
Volkeningweg 2-4
32657 Lemgo

Öffnungs-Zeiten: Montag bis Donnerstag von 8.00 – 13.00 Uhr

Tel.: 0 52 61 / 215 50 73 oder 0 52 61 / 215 50 74

Mail-Adresse: anna.fruecht@eben-ezer.de oder irmela.wurft@eben-ezer.de

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